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( Stand Mai 2015 )

Die Zinnwalder Kaufhalle

Einfahrt zum Landmarkt, dahinter evangelische Kirche

Die Gemeinde Zinnwald liegt ca. 800m ü. NN, direkt auf dem Kamm des Erzgebirges, in unmittelbarer Nähe zu Tschechien. Die exponierte Höhenlage bietet einen großen Erholungswert, ob für „Sommerfrischler“ oder Wintersportler.
In den 70-er Jahren besaß Zinnwald-Georgenfeld über 800 Einwohner, zuzüglich kamen über 1 Million Gäste jährlich, was den Bedarf einer zentralen und modernen Einkaufsmöglichkeit dringend erforderlich machte. In unzähligen, freiwilligen Arbeitstunden schufen die Zinnwalder Bürger Ihre „Kaufhalle“, welche dann 1977 eröffnet werden konnte (siehe Historie).
Nach „Wende“ und Auflösung des staatlichen Versorgungsmonopols, wurde die Einrichtung von verschiedenen Privat-Unternehmern bzw. Handelsketten geführt. 2003 wurde die Verkaufseinrichtung geschlossen, was für viele Bürger eine untragbare Situation darstellte.
Anfang 2004 entschloss sich Fam. Bretschner/Wagner die mittlerweile unansehnliche Immobilie wieder auf „Fordermann“ zu bringen. Die große Unterstützung vieler Einheimischer, zeigte deutlich das Interesse an einer örtlichen Einkaufsmöglichkeit. Auch Orts- und Stadtväter setzten sich von Anbeginn für eine unkomplizierte und schnelle Umsetzung des Vorhabens ein.
Am 5.August 2004 war es dann soweit, auf einer Fläche von 150 m² inkl einer Imbiss-Ecke, öffneten die Türen des neu renovierten Landmarktes.

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